Lerne unser Team kennen

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Unendlich viel Teamplay

Hinter drawinkpaper stecken die beiden 84er-Jahrgänge Tobi und Phil als kreative Köpfe, Comic-Liebhaber und begeisterte Gamer der ersten Stunde. Seitdem Tobi denken kann, zeichnet er alles was nicht bei Drei auf dem Baum ist, während Phil seine ersten Programmierungen und Spiele auf dem C64 erlebte.

Auf ihrem gemeinsamen Weg zum Grafik-Designer wurden sie gute Kumpels und entwickeln inzwischen eigene Webcomics zu Games, Alltagssituationen und Collabs. Neben ihrem Hobby arbeiten die beiden Nerds in zwei Berliner Medienagenturen und sorgen im Web und Druck für Recht und Ordnung.


Musik auf Spotify

Für unsere Games und Projektarbeiten haben wir zwei gut bestückte Musiklisten auf Spotify erstellt. Hört einfach mal rein und folgt den Playlists, sollten sie auch euren Alltag ein wenig sonniger gestalten.

Quatschen im Discord

Bei Discord können wir miteinander chatten, per Headset quatschen oder neue Ideen für zukünftige Webcomics und Games austauschen. Besucht einfach die verschiedenen Channels unseres Servers oder macht euch im Eingangsbereich bemerkbar.

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Teamplay mit Steam

Für Fans der klassischen Communities, haben wir auch eine Steam-Gruppe eingerichtet. Hier wird in erster Linie zu gemeinsamen Games wie Half-Life, Counters-Strike 1.6 oder Black Mesa eingeladen. Joint den Multiplayer und zeigts uns im Deathmatch!

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PSN und Xbox Live

Als Konsoleros findet ihr uns (tobington81, phlstr) auf beiden Seiten der Macht. Ob im PlayStation Network oder bei Xbox Live Gold: Freundschaftsanfrage easy-peasy übers jeweilige Netzwerk senden und ab ins kompetitive oder kooperative Gameplay.

gemeinsame Challenges

Lerne das Team von drawinkpaper kennen: Es spawnten einmal zwei Gamer...

Es spawnten mal zwei Gamer…

Als Tobi 2005 an der Berliner Technische Kunstschule (BTK) seine Ausbildung begann, lernte er dort Phil kennen und beide merkten schnell, dass sie die gleiche Leidenschaft für Comics und Videospiele teilten. In dieser Zeit entwickelten sie Ideen zu einer Plattform, auf welcher ihre Interessen zu einem großen Universum ausgebaut werden könnten.

Bereits 2008 entdeckte Tobi in seiner Freizeit die Welt der Let’s Plays. Davon begeistert, veröffentlichte er unter dem Pseudonym „drawinkpaper“ erste Zeichnungen und Game-Videos zu Spielen, wie Dead Space und Fable 2, auf der Xbox 360. Unter diesem Alias entwickelte er später mehrere Webcomics und ließ in diesen Charaktere aus weiteren Games, Filmen und Büchern aufeinandertreffen.

Phil reizen Computer und Programmiersprachen, so dass er in den frühen 90er-Jahren über seinen Bruder den Commodore 64 (C64) kennenlernte. Kurze Zeit später schwenkte er vom „Brotkasten“, der Datasette und dem Floppylaufwerk zur PlayStation 1 und fand am Ende seine große Leidenschaft für das Internet und seine Entwicklungen, wie die unterschiedlichen Webdesigns und User-Interfaces.

Nach seinem Abschluss zum Kommunikationsdesigner in 2009, warf er sich in die Selbstständigkeit, die ihn schlussendlich durch unterschiedliche Werbeagenturen in Berlin führte. Bei drawinkpaper gehören die Weiterentwicklung und Pflege der Website und der Marke sowie das allgemeine Marketing zu seinen Aufgabenbereichen.


Lerne das Team von drawinkpaper kennen: Unendliche Spielgeschichten

Unendliche Spielgeschichten

Als in seiner Kindheit das Computerspiel „Super Mario Bros.“ das erste Mal auf dem Nintendo Entertainment System (NES) über seinen Fernseher flimmerte, war Tobi sofort von den digitalen Welten begeistert, welche sich dort vor ihm auftaten. Viele Stunden mit dem berühmten Klempner folgten und die Neugier nach neuen Abenteuern wuchs.

Einige Zeit später wechselte er jedoch vom NES auf den Sega Mega Drive 16-Bit, da es ihm Sonic, der schnelle Igel mit den roten Schuhen, sofort angetan hatte. Nach mehreren epischen Schlachten gegen den bösen Dr. Robotnik in diversen Sonic-Ablegern erweiterte Tobi seine kleine Spielesammlung schnell auf Games wie „Street Fighter 2 Turbo“, „Batman Returns“ und das für ihn damals atemberaubende „The Story of Thor“ („Beyond Oasis“).

Über die Jahre folgten weitere Plattformwechsel. Vom Super Nintendo ging es weiter zum Sega Saturn und von da aus zur ersten PlayStation von Sony. Bald darauf kaufte er sich jedoch den ersten PC und Spiele wie „Doom 3“, „No One Lives Forever“ und „Command and Conquer“ wurden schnell zu Tobis Lieblingen. Nachdem er eines Tages bei einem Freund zum ersten Mal „Gears of War“ auf der Xbox 360 spielte, war schnell klar, dass dies seine neue Hauptkonsole werden musste.

Serien wie „Assassin’s Creed“, „Dead Space“, „Gears of War“ und „Mass Effect“ ließen auf der 360 die Nacht zum Tag werden und das damals neue Achievement-System begeisterte Tobi über die Jahre immer mehr. Darüber hinaus entdeckte er mit den beiden Spielen „Dead Space“ und „Darksiders“ seine Begeisterung für herausfordernde Schwierigkeitesgrade.

Im Jahre 2008 startete er unter dem Namen „drawinkpaper“ seinen Youtube-Kanal als Let’s Player und veröffentlichte dort erste Videos zu seinen Lieblingsspielen. Bald wurden unter demselben Pseudonym diverse Comics zu Videospielen veröffentlicht und durch Kategorien wie Dailies und Kollaborationen erweitert.

Um möglichst viele Spielewelten entdecken zu können, wurde Tobis Konsolen-Setup auf eine PS3 und 4 und auf seine neue Hauptkonsole, die Xbox One, erweitert.

Dank seines Bruders entdeckte Phil die ersten Computerspiele auf dem C64. Nach den Action-Games „The Last Ninja“, „X-Out“ oder „Turrican II“ wurde auch der Weg für die damaligen Point-and-Click-Adventures „Monkey Island“ und „Zak McKracken“ geebnet. Zusätzlich boten Software-Pakete, Grafik- und Musik-Demos kreativen Spielraum für Pixelarts und technische Zeichnungen.

Auf der PlayStation 1 liefen die Videospielreihen „Tekken“, „Wipeout“, „Command & Conquer“ und „Crash Bandicoot“ im Laufwerk heiß und erreichten ihren grafischen Zenit mit „Gran Turismo“, „Metal Gear Solid I“ und „Final Fantasy VII“.

Jahre später verlief sich Phil mit guten Freunden in den ersten Netzwerkcafés, in denen er das Ego-Shooter-Genre kennenlernte. Rollen- und Rennspielen den Rücken gekehrt, bewies er sich mit Kumpel Gordon und seiner Armbrust in „Half-Life“, der Railgun in „Quake III“ und Fräulein Redeemer samt ihren Mo-Mo-Mo-Monster-Kill-Kill-Kills in „Unreal Tournament“. Dennoch überzeugte am Ende nur eine kleine und inoffizielle Half-Life-Modifikation: „Counter-Strike“ (CS).

Nachdem das neue Lieblingsgame aus seinen Beta-Schühchen entwuchs und als offizielle Verkausversion 1.0 das Licht der Welt erblickte, wurde über die heimische ISDN-Leitung in der Clanbase und Electronic Sports League (ESL, ehemals ESPL) online gespielt. Ab diesem Zeitpunkt beobachtete er mit großem Interesse die internationale Clan-Szene und schrieb die ersten individuellen Game-Configs. Anfang 2000 folgte, neben eigenen UI-Themes und Map-Packs, eine hartumkämpfte 5on5-Platzierung in der Top 100 der ESL Amateur Series (EAS).

Schließlich begann die Sturm-und-Drang-Zeit ausgereifter Clan-Websites und professioneller Team-Gründungen, bei denen ihm die Organisation und die Entwicklung neuer Taktiken und Webdesigns am meisten Freude machten. Im Jahre 2005 verdrängte das Grafik-Design den Platzhirschen „Counter-Strike“. Nach und nach verstaubten die PC-Games in den Tiefen der Festplatte und es folgte sowohl ein Plattformwechsel (vom PC zur Xbox 360) als auch die Leidenschaft für die Auszeichnungs- und Stylesheet-Sprache HTML und CSS.

Nach Referenztiteln, wie „Dead Space 1-3“, die der „Gears of War“-Reihe oder „Max Payne 2“, wurde mit dem neuen „Tomb Raider“ ein reibungsloser Wechsel zur PlayStation 4 möglich, der – neben Laras Abenteuern – mit „Overwatch“ Phils Status Quo erreicht.