Neues Symmetra Rework live in Season 11 von Overwatch
Overwatch auf der PS4

Neues Symmetra Rework live in Season 11 von Overwatch

Die indische Brutzerlin erfährt eine vollständige Neugestaltung und wir erhalten neue Game-Features.

Season 11 in Overwatch auf der PS4 machts möglich: Ein neues Symmetra Rework erblickt die Gamma der Gaming-Welt. Was vor kurzem noch auf der PTR (Public Test Region) ausgiebig getestet wurde, ist seit gestern Abend endlich live geschaltet für unsere Ranglistenspiele. Ob und wie Symmetra dabei erneut ins Spiel findet und was es für Auswirkungen auf das allgemeine Gameplay haben kann, beleuchten wir in diesem Beitrag.

Ende Juni konnten wir bereits in einer Meldung zu den neuen Patch-Notes (inkl. Social-Features und einem Update zur Mondkolonie Horizon) einige Blicke auf ein neues Symmetra Rework werfen und haben im Detail darüber informiert, was sich alles bei der fingerfertigen „Architechtin“ geändert hat. Doch wie siehts in der Praxis aus?

Ist neues Symmetra Rework zu imba?

Die Lichtbeugerin wartet mit einer Menge an Neuerungen auf. So wurde beispielsweise ihr Photonenprojektor mit mehr Power ausgerüstet (Binford lässt grüßen). Ihr Schadensanstieg bewegt sich anstelle der vorherigen „30/60/120“-Roation jetzt auf 60/120/180. Außerdem werden Ziele nicht mehr automatisch erfasst, können aber weiterhin (mittels der erhöhten Reichweite von maximal 10 Meter) für Angst und Schrecken sorgen. Um weitere Fairness ins Spiel zu bringen, wurde das Magazin von 100 Energiepunkten auf 70 reduziert.

Symmetras sekundärer Feuermodus durchdringt ab sofort keine Ziele mehr. Allerdings explodieren nun die Projektile mit zusätzlichen 60 Trefferpunkten beim Aufprall. Auch wurden Auflade- und Fluggeschwindigkeit markant erhöht.

Huuuge Basteleien erfolgten jedoch bei der Selbstschussanlage von Symmetra. Die vorherigen sechs Feuerlinsen wurden auf insgesamt drei verringert und protzen aktuell mit noch mehr Schaden und einem höheren Verlangsamungseffekt. Durch den Wechsel der ortsgebundenen Installation zum einfachen Verschießen aus der Bewegung, können diese Apparaturen leichter aber weiterhin zielgenau platziert werden. Das Ergebnis: Weniger Risiko bei entsprechender Anbringung und mehr Bewegung im gemeinsamen Bespielen der Map.

Was ist die neue Ult von Symmetra?

Für all diejenigen, die es noch nicht gewusst haben: Symmetras Ult ist ab sofort nicht mehr ihr Teleporter (der dafür als neue Sub-Fähigkeit genutzt werden kann), sondern die nigelnagelneue Photonenbarriere. Boom!

Nach altem Standard galt der Teleporter als lustiges Ult-Etwas, womit ein kurzer Trip durch die Zeit von A (Portaleingang Team-Startpunkt) nach B (Aufstellungsort Portalausgang) ermöglicht wurde. „Eine kurze Geschichte der Zeit“, wenn man so mag (RIP, Stephen Hawking).

Über ein neues Symmetra Rework wurde dem abgeholfen und solchen ultimativen Abenteuerreisen ein Riegel vorgeschoben. Besser gesagt: eine ganze Mauer. Denn so ragt sie als neue Ultimate von Symmetra vor euch in die Höhe. Bis ins endlose Nichts – auch nach links und rechts. Irre weit! Doch bleiben wir erstmal beim Teleporter.

Als neue Light-Variante steht sie euch weiterhin zur Auswahl bereit und glänzt mit einer automatischen Portalöffnung vor eurer Nase. Soweit so gut, doch das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Der Portalausgang steht ab sofort nicht mehr am Map-Startpunkt eures Teams bereit, sondern kann jetzt frei nach Belieben und innerhalb von 25 Metern aufgebaut werden.

Nerviger Nerf: Die Lebensdauer des neuen Teleporters beträgt 10 Sekunden und hält mit 300 Trefferpunkten ebenso kurz einem feindlichem Beschuss stand. Ein weiterer bitterer Nachgeschmack: Mit der Zerstörung des Ein- oder Ausgangs bricht das Portal in sich zusammen und zerstört das jeweilige Gegenstück. Dafür können kleine Geschenke der Freundschaft kostenfrei und auf schnellem Wege versendet werden. Zum Beispiel Junkrats Kamikazereifen.

Photonenbarriere ist Symmetras neue Ultimate

Unausweichlich oder unüberwindbar? Als durchsichtige Energiebarriere stellt sie sich ihren Feinden entgegen und dem eigenen Team als sicherer Schutzwall bereit. Ihr habt Lust, ganze Spielkarten in zwei Hälften zu teilen? No question about it – mit wenigen Klicks seid ihr dabei. Unterschiedliche Ausrichtungen sind mit ihr genauso möglich und als krönenden Abschluss bietet das Ding eine Lebensdauer von 15 Sekunden und 5.000 Trefferpünktlein, die erst einmal abgefrühstück werden müssen.

Mit diesen umfassenden Änderungen möchte das Entwickler-Team Symmetra reizvoller für ihren Einsatz in den Ranglistenspielen der Community präsentieren und ihrer Pick-Rate, als neuer DPS-Zuwachs, größtmöglichen Raum bieten. Und obwohl in Kürze Hammond als neue Heldenauswahl bereitsteht, hat ein neues Symmetra Rework großes Potential für eine weitreichende Spielentwicklung. Im besten Fall erleben wir mit ihr die eventuelle Geburt einer neuen META in Overwatch auf der PS4. Who knows?

Fazit: Wir freuen uns wie Bolle auf das neue Gameplay in den Rankings mit Symmetra, das steht schonmal fest. Mit ihrer neuen Ultimate wird sich einiges im bisherigen Spielverlauf ändern und kann für erfrischenden Wind und Umstrukturierungen in eingestaubten Strategien sorgen.

Ob sich nun das grundlegende Picking (und somit auch die META) ingame ändert, bleibt weiterhin abzuwarten. Spannend wird es allemal, da Symmetra als ehemalige Support-Helding endlich den Sprung in die DPS-Riege wagen durfte. Wie dieser in Zukunft aussieht, könnt ihr vielleicht in naher Zukunft bei uns auf Twitch mitverfolgen.

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Quelle: https://playoverwatch.com/de-de/heroes/symmetra/

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